Fast 100 Jahre jung

Der Frankfurter Eisenbahnsiedlungsverein wurde 1919 gegründet um den ansässigen Eisenbahnarbeitern Wohnraum zur Verfügung stellen zu können. Damals wie heute waren bezahlbare Wohnungen und Häuser im Herzen des Rhein-Main Gebiets ein rares Gut. Heute hat der FESV über 1.300 Mitglieder – auch außerhalb des DB-Konzerns - und unterhält rund 900 Wohnungen in den Stadtteilen Ginnheim, Nied, Rödelheim, Sachsenhausen sowie in der Kuhwaldsiedlung an der Messe.

Viele der Bestandswohnungen sind bereits kernsaniert worden oder befinden sich in der Sanierung und entsprechen den aktuellen Energiestandards. Dadurch bleiben unsere Immobilien auch in Zukunft attraktiv.

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FESV MagazinBaumaßnahme in der Friedrich-Naumann-Straße 2 – 6 und 8 – 12, Mitgliederversammlung 2016, Arbeitseinsatz des FESV in Nied,

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